Mittwoch, 13. August 2014

Rezension zu delirium

                     



delirium [amor deliria nervosa]
Autor: Lauren Oliver
Seiten: 409
Format: Taschenbuch
Verlag: Carlsen
Bewertung: 5/5








                                                            Klappentext
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor deliria nervosa als schlimme Krankheit erkannt worden. Und die Wissenschaft hat ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein und sich nie mehr verlieben. Niemals. Doch dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht glauben, dass das, was sie in seiner Gegenwart spürt, schlecht sein soll.


                                                    meine Meinung
Ich fand das Buch eigentlich sehr schön. Die Protagonisten waren gut gelungen, nur Lena war am Anfang etwas nervig, aber nach schon kurzer Zeit wurde sie sehr sympathisch. Auch Alex war ein richtig netter Kerl. Das einzige was mich wirklich gestört hat war die schnelle Gedankenänderung die Lena nach Alexs Kuss plötzlich gehabt hatte, meiner Meinung nach ging diese Entscheidung zu lieben etwas zu schnell. Aber der Rest des Buchs war einfach Spitze! Außer der Schluss, der war ein nämlich ein richtig fieser Cliffhanger! 



  

                                        

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