Freitag, 22. August 2014

Rezension zu Letztendlich sind wir dem Universum egal







Letztendlich sind wir dem Universum egal
Autor: David Levithan
Seiten: 397
Format: Hardcover
Verlag: FJB
Bewertung: 4,5/5









                                    Klappentext 
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.
Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?
 
                                  meine Meinung 
Das Buch ist dem Autor echt gut gelungen! Die Idee war toll, die Handlung auch und die Charaktere waren mir auch sympathisch. Vorallem die Einstellung zu Homosexuellen und anderen "speziellen" Menschen fand/finde ich sehr gut. Trotzdem hat das Buch nur 4,5 von 5 Punkten bekommen. Das liegt daran, dass ich das Ende meiner Meinung nach unlogisch war. Vielleicht liegt es auch an mir, dass ich noch zu jung bin um es zu verstehen, aber da das Buch als Kinder und Jugendbuch verkauft wird, sollte auch in meinem Alter alles verständlich ausgedrückt sein. Deswegen kann ich dem Buch keine volle Punkteanzahl geben, obwohl ich es nicht schlecht fand. 

1 Kommentar:

  1. Hey Sarah!

    Klingt echt gut. Muss ich mir auch mal anschauen :)

    Tolle Rezi, weiter so!

    Ganz viele liebe Grüße, Rainbow

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