Freitag, 15. August 2014

Rezension zu pandemonium





pandemonium [chaos, wirrnis, tulmut]
Autor: Lauren Oliver
Seiten: 350
Format: Hartcover
Verlag: Carlsen
Bewertung: 4/5







                                                Klappentext
Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie zurück in die Stadt. Und tief in ihrem Inneren gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert noch immer in Liebe.

                                            Meine Meinung
Um ehrlich zu sein gefiel mir das erste Buch delirium mehr als pandemonium. Denn der Schreibstil war einfach besser. Ich fand es zwar sehr mutig die Schreibweise zu ändern, aber trotzdem finde ich eine Reihe gehört in dem selben Stil geschrieben. Außerdem war es etwas verwirrend immer zwischen damals und heute hin und her zu springen. Trotzdem fand ich das Buch, die Protagonisten und die Handlung sehr gut. Nur Blue mit ihrem plötzlichen Schicksalschlag war etwas ungelungen. Auch Julian hat mir sehr gefallen, aber Alex ist noch immer mein Favorit. Übrigends der Schluss ist wieder richtig fies und man muss danach umbedingt den dritten Teil lesen.

  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen