Donnerstag, 4. September 2014

Rezension zu "die Bücherdiebin"






Die Bücherdiebin
Autor: Markus Zusak
Seiten: 587
Format: Taschenbuch
Verlag: cbj
Bewertung: 3,8/5










Klappentext
Im Alter von neun Jahren hat Liesel schon vieles verloren. Ihren Vater, einen Kommunisten. Ihre Mutter, die ständig krank war. Ihren Bruder Werner – auf der Fahrt nach Molching zu den Pflegeeltern. Als der Bruder stirbt gerät sie zum ersten Mal ins Blickfeld des Todes. Und sie stiehlt ihr erstes Buch – ein kleiner, aber folgenreicher Ausgleich für die erlittenen Verluste. Dann stiehlt sie weitere Bücher. Äpfel und Kartoffeln. Das Herz von Rudi. Das von Hans und Rosa Hubermann. Das von Max. Und das des Todes.Denn selbst der Tod hat ein Herz

Meine Meinung
Um ehrlich zu sein, fand ich das Buch am Anfang extrem schlecht, da der Autor am Anfang (ungefähr bis zur Seite 138) nur alle Personen und Orte beschrieben, die eigentliche Geschichte kam erst danach und spannend wurde es überhaupt erst nach der Hälfte. Meiner Meinung nach hätte man 1 Drittel des Buches weglassen können. Doch dann ein bisschen nach der Mitte bis zum Ende wurde es doch etwas spannend und es passierte auch mehr. Wenn ich es übers Herz bringen würde Bücher abzubrechen wäre das schon bei der Hälfte passiert, das finde ich sehr Schade :(.

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