Montag, 22. September 2014

Rezension zu "Sherlock Holmes das Tal des Grauens"







Sherlock Holmes das Tal des Grauens
Autor: Arthur Conan Doyle
Seiten: 255
Format: E-Book
Verlag: Null Paper
Bewertung: 4,5 / 5












Klappentext

Sherlock Holmes erhält eine Nachricht von einem Informanten, der eng mit seinem Erzfeind Professor Moriarty zusammenarbeitet. Holmes soll sofort nach Birlstone in Sussex kommen. Dort soll er einen gewissen Douglas schützen. Doch kurz darauf berichtet ein Beamter des Scotland Yards, dass Douglas auf entsetzliche Weise ermordet wurde.
Holmes und Watson brechen auf. Werden sie dabei auf Moriarty treffen?
"Wenn Sie aber Moriarty einen Verbrecher nennen, so begehen Sie damit im Sinne des Gesetzes eine Beleidigung, und darin gerade liegt der eigenartige Reiz der ganzen Sache. Der größte Bösewicht aller Zeiten, der Organisator teuflischer Verbrechen, das geistige Haupt der Unterwelt - ein Kopf, der ein ganzes Volk zum Guten oder Bösen lenken könnte, das ist das Bild des Mannes."
Wie kann man Sherlock Holmes nicht kennen? Den berühmtesten Detektiv der Geschichte, der mit seinem messerscharfen Verstand und seiner Ermittlungsart als Vorlage für fast alle kriminalistischen Nachfolger diente.

Meine Meinung
Ich finde das Buch war ziemlich gut, da man nicht erwarten konnte was als nächstes passiert. Es war zwar zwischendurch ein kleines bisschen verwirrend, doch im nachhinein gesehen, glaube ich nichts wegen meiner "Verwirrung" verpasst zu haben. 
In meiner 2. Zwischenmeinung habe ich ja erwähnt, das ich die Wendung, die bei der Hälfte des Buches passiert, schlecht und verwirrend fand. Doch diese Aussage muss ich zurücknehmen, da sich am Schluss alles geklärt hat. Den Schluss fand ich generell sehr gut, den die Wendung die der Autor da eingebaut hat war die unerwarteste Wendung die ich je erlebt habe. 
In dem Buch sind auch 31 Illustrationen eingebaut worden, die ich nicht so gut finde, da das Kopfkino nicht so stattfinden kann. Deswegen hat das Buch auch nur 4,5 von 5 Punkten bekommen.  

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