Sonntag, 30. November 2014

Der Junge im gestreiften Pyjama [Rezension]






Der Junge im gestreiften Pyjama:
Autor: John Boyne
Seiten: 270
Verlag: Fischer
Format: Taschenbuch
Bewertung: 5/5














                                    Klappentext                                        

Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.


                                 meine Meinung                                      

Das Buch hat mich sehr berührt und zum nachdenken angeregt. 
Auch wenn bis du der Hälfte der Lektüre nicht wirklich viel passiert ist, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Alles war gut formuliert, und bis auf ein paar Wörter immer sehr verständlich. 
Auch die Gedankenzüge der Hauptpersonen Bruno und Schmuel waren sehr einleuchtend. Nur bei ein paar Wörtern fing ich an, ein bisschen genervt zu sein, denn manchmal  verstand Bruno etwas falsch, und leider wurde dies das ganze Buch nicht ins Richtige gesetzt. Das führte wiederrum dazu, dass ich erst mit Hilfe von Klassenkollegen (die das Buch auch lesen mussten) verstand um was es ging.
Nichts desto Trotz ist es eines meiner Lieblingsbücher.....die Geschichte war einfach zu gut.

1 Kommentar:

  1. Heul!Tut mir leid, aber dieses Buch ist eines meiner absoluten HASSbücher. Es ist nicht wirklich dumm, aber...naiv. Wie du es eigentlich auch beschreibst. Ich finde, es passiert immer etwas, doch man lernt nichts über die Zeit bzw. lernt man sich zu fragen, ob man nun damals davon wusste oder nicht. Ich denke, Schmuel ist eigentlich ,,gut", wenn auch von Leid geprägt, aber Bruno...weiß einfach nichts und will anscheinend auch nichts wissen. Aber deine Meinung sei dir gelassen. Das darf ja immer jeder selbst entscheiden und durch die meinungsvielfalt wird es erst interessant.

    AntwortenLöschen